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nach “Politik darf keinen Spaß machen” nun das neue Zitat von unserem polit. Geschäftsführers
“Ist mir ein bisschen zuviel Festivalfeeling hier!” Sebi Brux, auf der Treppe vorm Volkspark hinabblickend auf die bewusstseinsverändernde Basis.
6 Antworten auf “nach “Politik darf keinen Spaß machen” nun das neue Zitat von unserem polit. Geschäftsführers”
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20.5.2007 bei 20:22
Entschuldige mal, aber da hat er wirklich recht. Irgendwie war der BuKo ziemlich apolitisch. Und wofür treffen wir uns da eigentlich? Natürlich auch um die Landessprecherin mal betrunken zu erleben und das gleich an zwei Tagen hintereinander, aber der Fokus sollte doch woanders liegen. Ich teile die Kritik.
Aber warme Duschen und ausreichend Nahrung für alle wäre auch toll gewesen. Vielleicht haben diese fehlenden Komponenten mitunter dafür gesorgt, dass das “Festivalfeeling” aufkam. ,-)
Ansonsten finde ich da noch PhLo’s Spruch ganz lustig: “Energiesparen ist gut - warme Duschen sind besser”
21.5.2007 bei 19:18
wenn alle dusche gleichzeitig benutzt werden, ist es normal, dass die kalt werden. ich konnte warm duschen.
sorry also ich hatte beides politik und festvivalfeeling. wenn du das nicht vereinen kannst schade.
22.5.2007 bei 13:12
Nun,
ich fand den BuKo auch nicht apolitisch, im Gegenteil: Wir haben zwei erfolgreiche Aktionen gemacht, viele Stunden über den Leitantrag diskutiert (und da war die große Mehrheit der leute im Saal!) sowie noch andere Anträge befasst, politische Reden gehört, gewählt, und es waren viele Leute in den Workshops.
Was willst du noch?
Natürlich darf Politik Spaß machen. Ich finde das besser so.
Wenn man immer seine Aktionen vorher inhaltlich durchdiskutiert und sich auf seine Forderungen verständigt, dann hab ich überhaupt nichts dagegen, wenn die Aktion selbst auch mal Spaß macht!
22.5.2007 bei 14:51
Also mensch ja es waren eigentlich nur Katta und ich duschen ,da war niemand anderes, also die GJ kann sich einfach keine Warmduschero der warmen Duschen leisten…
danke und gute Nacht…
ich hab trotzdem nach der kalten, eiskalten Dusche gut geschlafen…
27.5.2007 bei 21:15
Hmm…
Also.. ich wollte gar nicht so ne Riesen-Diskussion hier aufmachen. Natürlich haben wir über den Leitantrag diskutiert etc. pp.
Aber.. um meine Kritikpunkte stichhaltig zu machen: Wir hatten ein schlampiges Präsidium und von einem politischen Kongress erwarte ich mir mehr Streitkultur, als es hier weitestgehend der Fall war. Dass wir alle drinsitzen und vieles einfach hinnehmen, wie z.B. einen unquotierten Wahlausschuss (nicht so wichtig, klar, aber da fängts an) …. das geht einfach nicht. Wir sollten um unsere politischen Ziele mehr streiten und vor allem bei innerverbandlicher Schlampigkeit lautstark protestieren. (nur als Beispiel gedacht, gab noch mehr)
Beim letzten BuKo hatte ich unglaublich viel politischen Elan mitgenommen, ich weiß nicht, woran es lag, dass dem dieses Mal nicht der Fall war.
8.7.2007 bei 10:27
Liebe Katharina,
wenn ich ehrlich bin find ich die Kritik, dass der Wahlauschuß nicht quotiert war sehr befremdlich. Sollte es wirklich so gewesen sein, wäre es nett, wenn du hinzufügen würdest, dass ansonsten die harte Quote praktiziert wurde und dass es bei einem Wahlausschuss, der im Laufe eines Kongresses immer wieder nachgewählt wird, auch mal zu Verwechslungen kommen kann - vor allem, wenn in der Hektik wichtigere Sachen anstehen.
Dem Präsidium vorzuwerfen schlampig zu arbeiten, ohne überhaupt zu überlegen wie es arbeiten musste, finde ich gelinde gesprochen töricht. Ich war beispielsweise wärend des Leitantrages auf dem Präsidium und wie du sicher nicht gemerkt hast, wurden über die Hälfte der Änderungsanträge während der Sitzung eingereicht. Die meisten dieser sehr spät eingereichten Änderungsanträge waren noch nicht einmal ausformuliert bzw. die Antragsteller haben übersehen, dass genau der selbe Ä-Antrag schon gestellt war.
Das kann für dich schlampig wirken. Ich kann dir aber versichern, dass ein Präsidium, dass es zulässt, die Einreichungsfrist für Ä-Anträge auf die Sekunde vor der Verhandlung des Satzes zu legen, nicht schlampig arbeiten darf, sonst würde hinten nichts rauskommen.
Auf mich wirkte der Kongress sehr lebendi, freundschaftlich und politisch. Die Seminare und Arebitsgruppen habe ich als sehr gut empfunden. In allen Ecken sah ich Menschen politisch diskutieren und arbeiten. Was mir auch aufgefallen ist, war die gute Stimmung im Saal, dies aber als apolitisch zu bezeichnen möchte ich nicht kommentieren.