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- 12.5.2011: Weimar: GRÜNE JUGEND THÜRINGEN spricht sich gegen Koalitionsversprechen an SPD und LINKE aus Landesmitgliederversammlung in Weimar beschließt Anträge zu Mutterpartei, Netzpolitik und eigenem Grundsatzprogramm
- 12.4.2011: "Saalefege" am Sonntag, den 10. April 2011
- 15.12.2010: JMStV wird abgelehnt werden - die Vernunft siegt
- 19.11.2010: Jetzt anmelden zur Landesmitgliederversammlung vom 26. - 28. November in Erfurt!
- 19.11.2010: Die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90 / Die Grünen: Für alle im Lifestream!
- 16.11.2010: Bericht Netzpolitischer Kongress (12.-13.11.2010)
- 16.11.2010: Ein verstahltes, bittersüßes Wochende. Zwischen Aktivierung und Abschalten, Aktion und Festival
- 10.10.2010: Die Grüne Jugend Thüringen erklärt zum gewaltsamen Polizeieinsatz gegen Demonstranten in Stuttgart:
- 15.9.2010: Der nächste Bundeskongress der Grünen Jugend!
- 12.8.2010: "Denken statt Beton" - ein Wochenende in Nordhausen
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am Abend beim OKO (unzensierte Notizen)
31.3.2007 von Vincent.

Wir wollen 1000EURO Emilia
Konsens von Teilen des Vorstandes & der Basis. Und wer hat bitte schön mich gefragt???
(Das waren jetzt unzensierte (dumme) Witze)
Klimapolitik ist wieder Tagesordnung. Dabei hatten wir doch solch einen schönen Winter. Weiß echt nicht was die Leute gegen den Klimawandel haben. Wenns so “häufig” überflutet in Deutschland, können wir doch die Keller zukippen. In Laos haben die auch keine Keller. Die Deutschen wollen wieder mal einen komischen Weg gehen, der an den Realitäten vorbeigeht. Astrid behauptet sie wäre gar nicht so alt. Astrid redet (überhaupt nicht ironisch) über KGEs Buch.
Wir habe ja auch ältere. Die Basis stellt fest, das gelb nicht schlanker macht.
Die Basis derweilen zählt an den Fingern, wie alt den die Astrid nun ist. 34!!(Nachtrag 20:20=> Sie haben abgezählt, wie alt Niels ist.)
Nach der Zugfahrt traut sie den Angaben des Vorstandes nicht mehr.
Astrid : “Straßenbau ist Investition, Bildung nicht! Geld für Straßen ist immer da, für Kinder dagegen nicht.
Die Betten, die abgerechnet werden in Frauenhäusern, können investiert werden. Betten, die frei bleiben, verschwinden auf die Dauer.”
Aha….Die Basis ist überfordert. Die Trottel.
Eigentlich verstehst sie es schon, aber sie sind da nicht so angeschlossen.
Einwurf des Vorstandes: Die Basis scheint sich schwer damit zu tun, sich zu öffnen und klar zu denken!
Wenn sie sich gleichzeitig gegen 2 Vorstände behaupten muss… Antwort Vorstand: Dafür ist die Basis rein köpfemäßig eindeutig in der Überzahl…(Katta ausgeschlossen)
Die Basis bezieht sich aber gerade auf diese eine Reihe, da die anderen nicht über Kommunikationswege angeschlossen ist. Vorstand: Okay, aber sich alleine als gesamte Basis zu sehen, ist schon etwas fragwürdig.
Und alles Gesagte auf sich alleine zu beziehen, noch fragwürdiger!!!
genau deswegen habe ich mal den Änderungsantrag gestellt auf der LMV in Erfurt, das mindesten 4(oder warens 5?) Leute da sein müssen, da sonnst keine representative Abstimmung vorhanden war.
Wiso ist der Vorstand den so auf das Improtheater aus????
Bemerkung Altgrüne Bundesvorstand zum GJ-Th Vorstand => Streifen machen aber auch nicht Dick.
GJ-Th einwurf=>Lila macht aber NICHT dick.
Wers Glaubt.
Impro geht los. Ohhmmmm Raunen gehen durch die Reihen. Altnazi…. Parteien sind eh nur der Letzte Schrott.
dabei sind jetzt:
für den geschäftsführenden Vorstand: Katta, Vincent
für den niederen Vorstand: Steffi
für die Basis: Emilia, Simon, Johannes M.
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GJ auf großer Fahrt (zum OKO)
31.3.2007 von Vincent.
Manchmal ist mensch als Vorstand doch etwas geschockt über seine Basis. Zum Beispiel wenn drei Mitglieder öffentlich über “Germanys next Topmodel” fachsimpeln. So geschehen in der Regionalbahn 16321.
Die Basis wird permanent vom Vorstand auf ihre angebliche 2. Klassigkeit hingewiesen.
Daher ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sie versucht durchs “Unterschichtenfernsehen” einen geborgenen Rückzugsraum zu schaffen, in dem sie geschützt sind vor den Pöbeleien des Landesvorstandes.
Doch später macht auch der behinderte Vorstand in Halle Probleme, während die Basis an die Behinderung ihres Schatzmeisters denkt, fährt der Vorstand seelenruhig Fahrstuhl um das andere Gleis zu erreichen. Der Zug fährt ab und die Basis sitzt drin, aber wo ist der Vorstand???
Und wo ist das Ticket???
Da verliert die Basis jeglichen Glauben in den Vorstand. Die hat doch bestimmt diese Gelegenheit nur schamlos ausgenutzt, um die komfortablen behindertengerechten Personenbeförderungsmöglichkeiten der Deutschen Bahn AG zu nutzen. Schließlich propagieren wir ja auch freie Fahrt für freie Bürger. Das heißt aber auch für ALLE und nicht nur für die privilegierte Oberschicht.
Die Schaffnerin lässt unsere Basis aber zum Glück nach zähen Verhandlungen im Zug, ohne das wir die GJ mit einem weiteren Ticket belasten müssen.
Das zeigt wieder einmal, wie wichtig eine gut organisierte Basis für einen noch recht schwachen Landesverband ist.
Die Basis verliert unterwegs einige materielle Dinge, die allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit vorsätzlich entwendet wurden. Schrecklich, diese hohe Kriminalitätsrate in Ostdeutschland… Aber wenn mensch zum Ostkongress fährt, muss er damit rechnen.
Wenigstens ist auf die Basis Verlass: sie besorgt dem frustrierten Vorstand am Magdeburger Bahnhof warme Getränke.
Dort findet sie auch den Vorstand wieder.
Aber auch auf den Vorstand ist Verlass. Dank des Bonus, ein behindertes Mitglied bei sich zu führen, durfte sie die Bequemlichkeiten des IC unentgeltlich nutzen. Vielleicht findet ja durch unsere tatkräftige Unterstützung ein schleichender Mentalitätswandel in der Deutschen Bahn AG statt. Ende gut alles gut, oder (außer Kaffeeflecken auf dem letzten Hemd)?
Schon wieder schockt die Basis ihren heißgeliebten Vorstand, durch ihre Oberflächlichkeit. Denn sie ist unfähig, zu bemerken, dass der Vorstand durch langwierige harte zähe Diskussionen mit dem Servicepoint erreichte, dass die Basis nicht nachzahlen musste. Außerdem hätte die Basis ja den Zug blockieren können… Aber für so was ist sie sich ja zu gut.
Unser Gast, der uns durch seine uneingeschränkte Freundlichkeit einen Platz besorgt hat, äußert sich zu unserem Versuch, ihn als Mitglied zu werben : “Politisch bin ich überhaupt nicht engagiert.” Vincent sein “qualifiziertes”(Wir lieben die Basis für ihre hervorragenden grammatikalischen Fähigkeiten!!) Kommentar dazu: “Kann ich verstehen.” Daraufhin meint Steffi: “Politik macht ja auch keinen Spaß.” Der Gast, auch Arko (wie der Süßwarenladen) genannt, fragt sich welchem Nonsens man erliegt, wenn sich die verschiedenen Organisationschichten in ein und dem selben zensurverbotenen Text über alle auslassen, was den Zug samt Inhalt bewegt (bzw. nicht mehr bewegt…).
Fazit: KGE hat persönlichen Kontakt zu Althaus. Gemeinsame Planung des Tornadoeinsatzes, um brennende Mädchenschulen zu “schützen”
“ich definiere mich nur durch Autorität”, so der Vorstand
Wie nur könnte man einen politisch unmotivierten jungen Menschen wie Arko dazu bewegen, doch den Keim, der in jedem von uns schlummert, zu gießen.
(Allerdings kommt nur bei einer guten Pflege so was wie der Weimarer Stadtpark bei raus, und nicht Apolda.)
Der Vorstand macht sich durch Kommentare wie:” Was, bist du nen Wessi?” auf sich aufmerksam.
Daraufhin ging es erst mal eine zeitlang um den Status, wenn man nach dem Fall der Mauer aber vor der Wende auf die Welt geboren worden ist.
Auch wurde sich über “knuffige” Fußballkiddys, die angeblich unsere Zukunft sind, ausgelassen, wie niedlich die doch seien.
“Entschuldigung, aber wer macht das denn nachher sauber?” meldet sich eine angehende Pädagogin und Leserin eines Buches über Kindererziehung zu Wort und das alles nur, weil der Vorstand wieder mit Papierkügelchen die Basis bewirft.
Die Basis bekringelt sich gerade über ihre Handy-Klingeltöne und stellt fest, dass ihre mobilen Telefone eine Seele besitzen würden. Wie weit sind wir gekommen? Die Basis bedauert die AutofahrerInnen im Stau, obwohl die ihr Gepäck haben. Basis und Vorstand befummeln sich gegenseitig.
Der Gast bemitleidet Autofahrer: Och die müssen stehen(auf der Autobahn), aber die ham wenigstens ihr Gepäck, in Bezug auf den traurigen Basistypen, der immer noch seinem Gepäck hinterher weint.
Spenden an GJ Thüringen
Betreff: Kleidung für die Basis
“Wir haben einen Stadtplan”, so der Vorstand in seiner grenzenlosen Genialität.
Dabei bis jetzt:
für den Vorstand: Steffi und Vincent
für die Basis: Emilia, Simon, Johannes
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Impro-Theater + Politik + lange Sitzungen + diktatorisches Präsidium=LMV der Grünen Jugend Thüringen
6.3.2007 von Vincent.
“Politik darf keinen Spaß machen” Zitat Sebi Brux.
Wir hatten ihn trotzdem und auch trotz 48 Stunden teilweise ermüdender Debatte über Tornadoeinsätze, Misstrauensvoten, Mündigkeit und Drogen. Wir gründeten einen KV Eisenach und eine LAK Band (KoordinatorInnen: Katta und Vincent), spielten Improtheater (unvergesslich Ramona und Katta als Feministinnen die von Nico gefragt werden ob heute der Backkurs ist). Außerdem haben wir gelernt das der BuVo doch nicht so böse ist wie es immer scheint *G*. Danke Ramona.
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Kleiner Kommentar zur aktuellen BaFöG-Politik
27.12.2006 von katharina.
Wenn aus den Reihen der Bundes-CDU der Vorschlag kommt, StudentInnen, die BaFöG-berechtigt sind, die Möglichkeit einzuräumen, mehr hinzuzuverdienen - nämlich 400 € statt der zuvor üblichen 350,55 € -, dann erscheint mir dies als ein unzureichender und auch vorgeschobener Weg.
Da der Bachelor-Studiengang nämlich bei Einhaltung der Regelstudienzeit eine 40h-Woche vorsieht, ist es vielen StudentInnen gar nicht möglich, Berufe zu ergreifen, die überhaupt annähernd dieses Gehalt erbrächten. Ganz zu schweigen von der Arbeitssituation vor allem in kleineren Städten. Oben genannte Regelung würde nur einer Minderheit von Studenten zu Gute kommen.
Wirklich nützlich wäre - vor allem in Hinsicht auf Studiengebühren, immer weiter erhöhte “Verwaltungskostenbeiträge” und auch der Mehrwertsteuer - eine angemessene Erhöhung des BaFöG-Satzes für alle Bezugsberechtigten.
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Novelle zum Thüringer Hochschulgesetz verabschiedet
15.12.2006 von katharina.
Die Proteste gegen die Neufassung des Thüringer Hochschulgesetz und für eine demokratische Hochschule, wie ein absolut gebührenfreies Studium sind wohl weitestgehend oberflächlich erfolglos geblieben.
Allerdings kann mensch bemerken, dass StudentInnen wieder auf die Straße gehen! Und einigen haben diese Proteste vielleicht auch eine politische Meinung gegeben, die sie zuvor noch nicht hatten. (Persönliche Erfahrung!)
Ansonsten bleiben den Studenten ja noch folgende Möglichkeiten:
1. Ziviler Ungehorsam
2. Gebührenboykott
3. Petitionen
4. Hoffen auf die UN-Klage des fzs
5. Hoffen auf eine wirkliche Beachtung der Bologna-Verträge (besagt: Stimmrecht für Studierende in JEDEM Hochschulgremium)
Es geht voran!
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Aktion gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel 2
13.12.2006 von Jakob Hayner.
Um mit Müllermilch und Landliebe (Landliebe ist auch nur eine Marke von Campina) nicht auf halben Wege stehen zu bleiben, sind hier noch ein paar Firmen, die bei ihrer Herstellung von Produkten (vor allem Molkereiprodukte) auf Futtermittel, welches gentechnisch verändert ist, zurückgreifen.
Campina (Niederlande)
Landliebe (Premium-Marke von Campina)
Kraft (darunter Milka, Philadelphia, Toblerone)
Hochwald
Humana Milchunion (darunter Ravensberger, Osterland, Sanobub)
MetroGroup (Supermarktkette: darunter Extra, Kaufhof, Real)
Müller
Weihenstephan (Marke von Müller)
Für weitere Informationen, speziell auch welche Firmen sich bemühen ohne Gentechnik oder sogar schon garantieren ohne Gentechnik zu produzieren, siehe die Greenpeace:Einkaufsnetz-Broschüre “Essen ohne Gentechnik” im Internet zu finden:
Schaut es euch mal an, damit ihr wenigstens wisst, wo Gentechnik drin ist und dann vielleicht auch diese Produkte nicht konsumiert (damit den Konzern und Gentechnik nicht unterstützt und eure Gesundheit evtl. nicht gefährdet).
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Befreie deinen Rechner - OpenSource-Programm des Monats (OpenOffice)
11.12.2006 von Vincent.
Hallo,
hier möchte ich euch ab jetzt regelmäßig ein OpenSource-Programm vorstellen. So könnt ihr euren Rechner Schritt für Schritt befreien.
OpenOffice ist ein freies Officeprogramm mit:
-Tabellenkalkulations-
-Grafikbearbeitungs-
-Textverabeitungs-
-Bildschirmpräsentations-
-und Datenbankprogramm.
Außerdem verfügt es über ein Programm mit dem man bequem mathematische Formeln darstellen kann.
Aus jedem Dokument kann man mit einem Klick als *.pdf-Datei exportieren. Unter Windows ist es möglich Microsoft Office Dokumente zu öffnen und zu bearbeiten.
Webpräsenz: www.openoffice.org
Unter Zuhilfenahme der Seiten des FaFo Medien der Grünen Jugend.
Geschrieben in AK Kultur/Medien/Datenschutz, Mitglieder | 1 Kommentar »
Aktion gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel
10.12.2006 von Jakob Hayner.
Die Greenpeace Jugend Weimar hat letzte Woche eine Aktion gestartet: verschiedene Supermarktketten in Weimars Innenstadt wurden in einem Gespräch mit dem/der GeschäftsführerIn aufgefordert, doch Molkereiprodukte von Landliebe und Müllermilch aus dem Sortiment zu entfernen oder als gentechnisch veränderte Nahrungsmittel aus VerbraucherInnenschutzgründen zu kennzeichnen (Landliebe und Müllermilch Molkereiprodukte werden mit Hilfe genmanipulierten Soja oder Mais im Kuhfutter hergestellt). In den leitenden Positionen der Supermarktketten wurde Verständnis signalisiert und (nach Absprache mit einer Zentrale in Köln) weitere Schritte (Kennzeichnung, evtl. Entfernung aus dem Sortiment) als möglich bezeichnet.
Man kann sich nur anschließen und aufrufen: kontaktiert in eurem Supermarkt die Geschäftsleitung um gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht ohne Kennzeichnung im Regal stehen zu lassen!!!
Geschrieben in selber machen, Mitglieder | Keine Kommentare »
